<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bygone music &#187; Bands</title>
	<atom:link href="http://www.bygonemusic.de/index.php/category/bands/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bygonemusic.de</link>
	<description>Notizen eines Internetnutzers</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Sep 2009 15:33:21 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Jeffrey Lewis: Anti Folk Complete History of Punk Rock</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/12/14/jeffrey-lewis-anti-folk-complete-history-of-punk-rock/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/12/14/jeffrey-lewis-anti-folk-complete-history-of-punk-rock/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 14:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Du hast acht Minuten Zeit, fühlst dich wach und aufnahmefähig und möchtest mehr über Anti-Folk und Punkrock lernen?

[via Nerdcore]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast acht Minuten Zeit, fühlst dich wach und aufnahmefähig und möchtest mehr über Anti-Folk und Punkrock lernen?<span id="more-189"></span></p>
<p><object width="640" height="505" data="http://www.youtube.com/v/88QLxLHQW_M&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/88QLxLHQW_M&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/02/28/jeffrey-lewis-anti-folk-complete-history-of-punk-rock/"><strong>[via Nerdcore]</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/12/14/jeffrey-lewis-anti-folk-complete-history-of-punk-rock/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Art Rock: Pink Floyds The Wall</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/21/art-rock-the-wall/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/21/art-rock-the-wall/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/21/art-rock-the-wall/</guid>
		<description><![CDATA[»Es gibt einfach Alben, zu denen man sich äußern MUß. &#8220;The Wall&#8221; gehört nicht dazu. Das entnehme ich jedenfalls den Rezensionen meiner Vorgänger. Trotzdem will ich hier etwas ergänzen.«
Lautet das trockene Urteil von Nik Brückner auf den BBS zu Pink Floyds Monsterprojekt »The Wall«. Ich muss da ganz entscheidend wiedersprechen; The Wall war riesig, The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>»Es gibt einfach Alben, zu denen man sich äußern MUß. &#8220;The Wall&#8221; gehört nicht dazu. Das entnehme ich jedenfalls den Rezensionen meiner Vorgänger. Trotzdem will ich hier etwas ergänzen.«</p></blockquote>
<p>Lautet das trockene Urteil von Nik Brückner auf den BBS zu Pink Floyds Monsterprojekt »The Wall«. Ich muss da ganz entscheidend wiedersprechen; The Wall war riesig, The Wall ist nach wie vor bezeichnend für die Band und The Wall gehört zu den Platten, die  das Kunststückchen vollbracht haben, mit &#8216;angeartetem&#8217;, theatralischen Rock in der 2. Hälfte der 70er noch zum Superseller zu werden.<br />
Jeder kennt die zynische Hitsingle »The Wall Part 2« aka »We Don&#8217;t Need No Education«. Für viele Leute ist das die Hymne schlechthin, wenn es um das Thema, äh ja, worum zur Hölle geht es in dem Lied eigentlich? Stumpfe Systemkritik wäre zu einfach, das sagt ja auch schon der leicht konfuse Titel. Oder doch? Dann muss man Waters durchaus scharfe Ironie gegen seine Audienz vorwerfen (<em>(1977) Hey Dave, I bet I get &#8216;em shouting something as stupid as &#8216;We don&#8217;t need no..&#8217;, that would be ridicoulus wouldn&#8217;t it? I mean they where so mean to me, now I&#8217;m mean to them. (1980) Hah, beat that! I&#8217;m awesome!</em>). So wirklich schlau wird man daraus nicht; irgendwann glaubt man dann sogar, dass das garnicht möglich, nötig ist.</p>
<p>Der Rest des Albums fristet sich in ähnlicher bedeutungsschwangerer Bedeutungslosigkeit. Überall donnert es, wird geschrien, verflucht, wird versöhnt, wird doch wieder zurückgenommen, beschuldigt und nicht aufgelöst. Der Rog wollte mit der Scheibe jedem in&#8217;s Gesicht spucken, und das ist ihm letzten Endes auch reichlich gelungen. Der Hörer fühlt sich im besten Falle nach dem Hören schuldig oder sympathisiert sich gar mit dem emotionalen Klotz voller Ablehnung und Selbstmitleid, im schlechtesten ist er von der allgegenwärtigen Agression verschreckt.<br />
Interessant ist in diesem Zusammenhang zu sehen, dass das ganze Konzert 1990 von Waters auf dem Potsdamer Platz zu Ehren seiner Pers&#8211; äh der deutschen Einheit nochmal in <em>richtig groß</em> aufgezogen wurde: Unter anderem mit Unterstützung von den <a href="http://youtube.com/watch?v=ddcZnT14FM4">Scorpions</a>, <a href="http://youtube.com/watch?v=yhVH13DO8Fo">Sinéad O&#8217;Connor,</a> <a href="http://youtube.com/watch?v=aLx3uSwv6VM">Van Morrison</a> und The Band feierte Roger Waters in künstlerisch sehr zweifelhafter Weise (The Wall in Berlin ist einfach in jeder Hinsicht völlig misslungen) vorallem Roger Waters. Das Ding muss sich damals so gut verkauft haben, weil sich ne ganze Generation gebrochener &#8216;Rockfans&#8217; von Clash und den Pistols überrollt empathische Beziehungen zu Rogers Mauer aufgebaut haben. Eine Art Opfersolidarisierung, getrieben von supertrampesken Funkgitarren und stampfenden Discorhythmen.</p>
<p>Nichtsdestrotrotz: Die Platte muss jeder gehört haben, einfach weil es in der Größe  Rockgeschichte, andererseits in der Verkopfung einzigartig ist. Und es gibt viele, viele ganz großartige Momente darauf zu finden, für die es sich unheimlich lohnt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/21/art-rock-the-wall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer war eigentlich Major Tom?</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/17/wer-war-eigentlich-major-tom/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/17/wer-war-eigentlich-major-tom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 19:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Progressives aus den 70ern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/17/wer-war-eigentlich-major-tom/</guid>
		<description><![CDATA[Der Song »Major Tom« von Peter Schilling aus dem Jahre 1983 sollte den meisten Bürgern der tollen BRD bekannt sein. Die Kunstfigur Major Tom ist allerdings keineswegs Schöpfung dieses NDW-Onehitwonders; sie wurde 1969 vom »Pop-Chamäleon« David Bowie ins Leben gerufen.
David benutzte damals die Metapher des Raumfahrers, der in Anbetracht der Dinge, die ihm im Weltall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Song »<a href="http://youtube.com/watch?v=N1Hs2AQwDgA">Major Tom</a>« von Peter Schilling aus dem Jahre 1983 sollte den meisten Bürgern der tollen BRD bekannt sein. Die Kunstfigur Major Tom ist allerdings keineswegs Schöpfung dieses NDW-Onehitwonders; sie wurde 1969 vom »Pop-Chamäleon« David Bowie ins Leben gerufen.</p>
<p>David benutzte damals die Metapher des Raumfahrers, der in Anbetracht der Dinge, die ihm im Weltall klar wurden, plötzlich die Kontrolle über sein Schiff fortgibt, als  Umschreibung für seine eigenen Drogenerfahrungen (wohlgemerkt damals primär halluzigener Natur).  Den Song nannte er »<a href="http://youtube.com/watch?v=uhSYbRiYwTY">Space Oddity</a>«, als Anlehnung an Stanley Kubricks philosophischen Nicht-Blockbuster »2001 &#8211; A Space Odyssey« aus dem Jahre 1967. Zur damaligen Zeit war die Mondlandung ein sehr aktuelles Thema und »Space Oddity« wurde dementsprechend ein sehr erfolgreicher Hit.<br />
Bowie hat die Figur des Major Toms 1980  in dem Song »<a href="http://youtube.com/watch?v=r44OFO-MNPo">Ashes To Ashes</a>« wieder aufgegriffen, dieses Mal in Form einer recht pessimistischen Abrechnung mit dem ausschweifenden Lebensstils der späten 60er/70er. Bowie war zu diesem Zeitpunkt längst clean und hat mit dem Album »Scary Monsters« seine letzte große hörenswerte Platte abgeliefert (die übrigens überraschend energetisch ausgefallen ist!); danach kam nurnoch fader Driss.</p>
<blockquote><p> Ashes to ashes, funk to funky<br />
We know Major Tom&#8217;s 4<br />
a junkie<br />
Strung out in heaven&#8217;s high<br />
Hitting an all-time low</p></blockquote>
<p>und resúmierend</p>
<blockquote><p> My mother said<br />
to get things done<br />
You&#8217;d better not mess<br />
with Major Tom</p></blockquote>
<p>Sind die zentralen Aussagen dieser Scheibe.</p>
<p>Schade drum; mit Major Tom war die Musik von David um Welten besser.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/04/17/wer-war-eigentlich-major-tom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Doors: Ed Sullivan, we couldn&#8217;t get much higher</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/27/the-doors-ed-sullivan-we-couldnt-get-much-higher/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/27/the-doors-ed-sullivan-we-couldnt-get-much-higher/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 20:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[ed sullivan]]></category>
		<category><![CDATA[rolling stones]]></category>
		<category><![CDATA[the doors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/27/the-doors-ed-sullivan-we-couldnt-get-much-higher/</guid>
		<description><![CDATA[Die Ed Sullivan Show war eine der wichtigsten Unterhaltungssendungen der Sechziger Jahre und hatte von Elvis über die Beatles bis zu den Rolling Stone viele der herausragendsten Künstler ihrer Zeit zu Gast.
Die Show war als Unterhaltungssendung für die ganze Familie gedacht. Aus diesem Grunde versuchten die Verantwortlichen 1967 in zwei Fällen, Bands dazu zu überreden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ed Sullivan Show war eine der wichtigsten Unterhaltungssendungen der Sechziger Jahre und hatte von Elvis über die Beatles bis zu den Rolling Stone viele der herausragendsten Künstler ihrer Zeit zu Gast.</p>
<p>Die Show war als Unterhaltungssendung für die ganze Familie gedacht. Aus diesem Grunde versuchten die Verantwortlichen 1967 in zwei Fällen, Bands dazu zu überreden, den Text ihrer Lieder zu ändern.</p>
<p>Während sich die Rolling Stones beugten und sogar die für den Song namensgebende Zeile <em>Let‘s Spend The Night Together</em> in <em>Let‘s Spend Some Time Together</em> änderten, wählten The Doors einen anderen Weg.</p>
<p>Ed Sullivan missfiel die offensichtliche Doppeldeutigkeit des Wortes <em>High</em> in der Zeile <em>Girl we couldn&#8217;t get much higher</em>. Er schickte deshalb einen Direktor zur Band, um sie dazu überreden, die Songzeile zu ändern. Ray Manzarek, der Organist der Doors, antwortete dem Direktor:</p>
<blockquote><p>Yes, sir. Whatever you say, sir. We&#8217;ll change.</p></blockquote>
<p>Woraufhin sich der Direktor an Jim Morrison wandte und sagte:</p>
<blockquote><p>You&#8217;re the poet. Think of something else &#8212; wire, flyer.</p></blockquote>
<p>Bei der Live-Übertragung der Show sangen The Doors ihren Song <em>Light My Fire</em> dann genau wie auf der Platte. Dabei sei angemerkt, dass Jim Morrison das Wort <em>higher</em> nicht, wie es in der Filmbiografie <em>The Doors</em> fälschlicherweise dargestellt wird, besonders stark betont.</p>
<p>Ed Sullivan war daraufhin so erzürnt, dass er der Band nicht wie üblich die Hand gab und ihnen folgendes mitteilen ließ: </p>
<blockquote><p>Mr. Sullivan liked you boys. He wanted you on six more times. &#8230; You&#8217;ll never do the Sullivan show again.</p></blockquote>
<p>Woraufhin Jim Morrison nur antwortete: </p>
<blockquote><p>We just <em>did</em> the Sullivan show.</p></blockquote>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Py_JN5lPCC0&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Py_JN5lPCC0&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><em>Quelle:</em> <a href="http://edition.cnn.com/2002/SHOWBIZ/TV/10/03/ed.sullivan.sidebar/">Interview mit Ray Manzarek, CNN</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/27/the-doors-ed-sullivan-we-couldnt-get-much-higher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grateful Dead: Uncle Jerry‘s Band</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/24/grateful-dead-uncle-jerry%e2%80%98s-band/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/24/grateful-dead-uncle-jerry%e2%80%98s-band/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 21:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[biografie]]></category>
		<category><![CDATA[grateful dead]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/24/grateful-dead-uncle-jerry%e2%80%98s-band/</guid>
		<description><![CDATA[1965. In Kalifornien, dem Epizentrum der Hippie-Bewegung, wird mit den Grateful Dead eine Band gegründet, die eine einzigartige Mischung verschiedenster Musikrichtungen spielt und zu einer der beliebtesten Live-Bands ihrer Zeit wird. Spätestens seit Woodstock sind die Grateful Dead im amerikanischen Sprachraum gut bekannt. In Deutschland dagegen werden sie so gut wie nie in den Musikzeitschriften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1965. In Kalifornien, dem Epizentrum der Hippie-Bewegung, wird mit den Grateful Dead eine Band gegründet, die eine einzigartige Mischung verschiedenster Musikrichtungen spielt und zu einer der beliebtesten Live-Bands ihrer Zeit wird. Spätestens seit Woodstock sind die Grateful Dead im amerikanischen Sprachraum gut bekannt. In Deutschland dagegen werden sie so gut wie nie in den Musikzeitschriften erwähnt, was bei ihrer interessanten Geschichte und den vielfältigen musikalischen Wurzeln schwer nachvollziehbar ist.</p>
<p>Die Band war seit jeher eine ausgezeichnete Live-Band, was dazu führte, dass ihre Fans, die sich selbst Deadheads nennen, der Band auf den Tourneen durch ganz Amerika folgten und ihr Leben dem Rhythmus der Band anpassten. Die Deads nahmen dies zum Anlaß ihre Bühnenshows bei jedem Auftritt zu variieren um sie auch für die Dauergäster interessant zu halten. Das Interesse der Fans wurde außerdem durch improvisierte, oft minutenlange Jam-Sessions und Soli der Mitglieder aufrechterhalten.</p>
<p>Einzigartig ist die Beziehung zwischen Band und Fangemeinde. Die Grateful Dead haben sich stets um ihre Fans gesorgt, was so weit ging, dass sie den Mitreisenden teilweise sogar Essen besorgt haben und mehr Gratis-Konzerte gegeben haben als jede andere Band der Welt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist auch die Haltung der Band gegenüber Mitschnitten ihrer Konzerte zu verstehen. Innerhalb der Deadhead-Gemeinde gab es einige eifrige Taper, die die Konzerte mitgeschnitten haben. Dies war ausdrücklich erlaubt und wurde unterstützt, indem auf den Konzerten eigene Bereiche für die Taper eingerichtet wurden. Cool ist, dass es viele der Mitschnitte auch ins Internet geschafft haben und auf Archive.org zum <a href="http://www.archive.org/search.php?query=mediatype%3A%22audio%22%20AND%20%28grateful%20dead%29">kostenlosen Download angeboten</a> werden.</p>
<p>Ein schönes Beispiel für die Musik der Grateful Dead ist dieses Live-Video zu <em>Uncle John‘s Band</em> aus dem Jahre 1980:</p>
<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5EoQ3GkH4Zc&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5EoQ3GkH4Zc&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/24/grateful-dead-uncle-jerry%e2%80%98s-band/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Clash in drei Tracks</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/22/the-clash-in-drei-tracks/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/22/the-clash-in-drei-tracks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[drei tracks]]></category>
		<category><![CDATA[sex pistols]]></category>
		<category><![CDATA[the clash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/22/the-clash-in-drei-tracks/</guid>
		<description><![CDATA[Der Sänger und Gitarrist Joe Strummer hat einmal gesagt:
Yesterday, I thought I was a crud. Then I saw The Sex Pistols and I became a king and decided to move into the future.
1976. Während The Sex Pistols die vielleicht bekannteste Punkband ist, handelt es sich bei The Clash aus London wahrscheinlich um die Einflussreichste.
The Clash [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sänger und Gitarrist Joe Strummer hat einmal gesagt:</p>
<blockquote><p>Yesterday, I thought I was a crud. Then I saw The Sex Pistols and I became a king and decided to move into the future.</p></blockquote>
<p>1976. Während The Sex Pistols die vielleicht bekannteste Punkband ist, handelt es sich bei The Clash aus London wahrscheinlich um die Einflussreichste.</p>
<p>The Clash boten mehr als jede andere Band ihres Genres und überzeugten vor allem durch ihre Vielseitigkeit. Indem sie andere Musikrichtungen wie Reggae, Jazz und Folk in ihre Musik integrierten, konnten sie sich deutlich von anderen Punkbands ihrer Zeit absetzten.</p>
<p>Um einen kleinen Einblick in das Werk von The Clash zu bekommen und über den Tellerrand von <em>Should I Stay Or Should I Go</em> zu blicken, empfehle ich die folgenden drei Titel:</p>
<p id="flashContainer1" style="visibility: visible;"><object width="340" height="103" align="bottom" type="application/x-shockwave-flash" data="http://cdn.last.fm/webclient/82/lfmPlayer.swf" id="lfmPlayer" name="lfmPlayer"><param name="quality" value="high"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="bgcolor" value="#FFF"/><param name="flashvars" value="lang=de&#038;lfmMode=playlist&#038;resourceID=1014768&#038;resourceType=9&#038;firstTrackName=Clampdown&#038;firstArtistName=The+Clash&#038;albumArt=http://cdn.last.fm/coverart/130x130/13374-56956990.jpg"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="swliveconnect" value="true"/></object></p>
<p id="flashContainer2" style="visibility: visible;"><object width="340" height="103" align="bottom" type="application/x-shockwave-flash" data="http://cdn.last.fm/webclient/82/lfmPlayer.swf" id="lfmPlayer" name="lfmPlayer"><param name="quality" value="high"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="bgcolor" value="#FFF"/><param name="flashvars" value="lang=de&#038;lfmMode=playlist&#038;resourceID=1014762&#038;resourceType=9&#038;firstTrackName=Jimmy+Jazz&#038;firstArtistName=The+Clash&#038;albumArt=http://cdn.last.fm/coverart/130x130/13374-56956990.jpg"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="swliveconnect" value="true"/></object></p>
<p id="flashContainer3" style="visibility: visible;"><object width="340" height="103" align="bottom" type="application/x-shockwave-flash" data="http://cdn.last.fm/webclient/82/lfmPlayer.swf" id="lfmPlayer" name="lfmPlayer"><param name="quality" value="high"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="bgcolor" value="#FFF"/><param name="flashvars" value="lang=de&#038;lfmMode=playlist&#038;resourceID=1014764&#038;resourceType=9&#038;firstTrackName=Rudie+Can%27t+Fail&#038;firstArtistName=The+Clash&#038;albumArt=http://cdn.last.fm/coverart/130x130/13374-56956990.jpg"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="swliveconnect" value="true"/></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/22/the-clash-in-drei-tracks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Velvet Underground</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/21/the-velvet-underground/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/21/the-velvet-underground/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 22:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[velvet underground]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/21/the-velvet-underground/</guid>
		<description><![CDATA[1967. Während die Beatles und die Rolling Stones in Großbritannien langsam auf den Höhepunkt der Psychedelia zusteuern und erste Anspielungen auf die neu entdeckten Drogen in ihren Werken verstecken, ist die zwei Jahre zuvor gegründete Gruppe The Velvet Underground auf der anderen Seite der Erde bereits einen Schritt weiter und veröffentlicht ihr Debüt The Velvet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1967. Während die Beatles und die Rolling Stones in Großbritannien langsam auf den Höhepunkt der Psychedelia zusteuern und erste Anspielungen auf die neu entdeckten Drogen in ihren Werken verstecken, ist die zwei Jahre zuvor gegründete Gruppe The Velvet Underground auf der anderen Seite der Erde bereits einen Schritt weiter und veröffentlicht ihr Debüt <em>The Velvet Underground And Nico</em>.</p>
<p>Vierzig Jahre später wird das Album allgemein verehrt. Der britische Observer würdigte es beispielsweise, indem er es auf den ersten Platz der Liste <em>The 50 albums that changed music</em> stellte. Damit liegen VU unter anderem vor den zweitplatzierten Beatles und ihrem Meisterwerk <em>Sgt. Pepper&#8217;s Lonely Hearts Club Band</em>.</p>
<p>Anfangs sah es jedoch eher so aus, als ob das Debüt der New Yorker Untergrundkünstler ein Flop für die Band und ihren prominenten Unterstützer Andy Warhol sei.</p>
<p>Zum Misserfolg mögen dabei, neben dem fortschrittlichen Sound der Band, vor allem die noch heute kontroversen Themen der Texte beigetragen haben. Während es in den Top 20 der Billboard Charts des Jahres 1967 mit <em>Something Stupid</em> von Frank &#038; Nancy Sinatra, <em>Daydream Believer</em> von den Monkees und <em>All you need is love</em> von den Bealtes vor allem um züchtige Liebe ging, behandelten Velvet Underground auf ihrer ersten LP Themen wie Drogensucht (Waiting For The Man, Heroin) und Sadomasochismus (Venus in Furs).</p>
<p>Einzigartig ist dabei vor allem, wie affektiert sie die einzelnen Themen musikalisch umsetzten. Sowohl das Verlangen nach Herion als auch die Schmerzen der Venus werden von Velvet Underground in bemerkenswerter Weise in Musik verwandelt.</p>
<p> <em>The Velvet Underground And Nico</em> ist ein spannendes Album, das jedoch aufgrund der komplexen Themen und den noch heute ungewöhnlichen Klängen eine längere Anlaufzeit und eine ernsthafte Auseinandersetzung erfordert. Ist man dazu bereit, erlaubt es im Gegenzug einen Einblick in eine fremde Welt im Untergrund.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/21/the-velvet-underground/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interessante Newcomer: The Checks</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/20/interessante-newcomer-the-checks/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/20/interessante-newcomer-the-checks/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 21:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[led zeppelin]]></category>
		<category><![CDATA[newcomer]]></category>
		<category><![CDATA[the checks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/20/interessante-newcomer-the-checks/</guid>
		<description><![CDATA[Gerade viele junge Rockbands machen kein Geheimnis aus ihren Vorbildern und stellen sich gerne in die Tradition von Bands wie Led Zeppelin. In der Januar-Ausgabe des deutschen Rolling Stone wurde beispielsweise die Band The Checks aus Neuseeland vorgestellt. Da ich mich im Gegensatz zum Rolling Stone weniger für die Frisuren der Band und mehr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade viele junge Rockbands machen kein Geheimnis aus ihren Vorbildern und stellen sich gerne in die Tradition von Bands wie Led Zeppelin. In der Januar-Ausgabe des deutschen Rolling Stone wurde beispielsweise die Band The Checks aus Neuseeland vorgestellt. Da ich mich im Gegensatz zum Rolling Stone weniger für die Frisuren der Band und mehr für ihre Musik interessiere, möchte ich euch einfach dieses Video zeigen:</p>
<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HU8iuj0EnBQ&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HU8iuj0EnBQ&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
</p>
<p>
Mehr von The Checks gibt es <a href="http://www.myspace.com/thechecks">auf MySpace</a> und ihrem aktuellen Album Hunting Whales.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/20/interessante-newcomer-the-checks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Beatles: Amerika und die ganze Welt</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/19/the-beatles-amerika-und-die-ganze-welt/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/19/the-beatles-amerika-und-die-ganze-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 21:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[amerika]]></category>
		<category><![CDATA[ed sullivan]]></category>
		<category><![CDATA[the beatles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/19/the-beatles-amerika-und-die-ganze-welt/</guid>
		<description><![CDATA[


Ich habe gestern bei Nerdcore ein tolles Bild gesehen. Es zeigt die Beatles vor einem Raumschiff im Weltraum und spielt damit auf die Ankunft der Beatles in Amerika im Jahre 1964 an. Die noch jungen Beatles, die mit I Want To Hold Your Hand gerade ihren ersten N°1-Hit in den U.S.A. gelandet haben, geben daraufhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PIhAzcZJjRQ&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PIhAzcZJjRQ&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
</p>
<p>Ich habe gestern bei Nerdcore <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/01/18/beatles-in-space/">ein tolles Bild gesehen</a>. Es zeigt die Beatles vor einem Raumschiff im Weltraum und spielt damit auf die Ankunft der Beatles in Amerika im Jahre 1964 an. Die noch jungen Beatles, die mit <em>I Want To Hold Your Hand</em> gerade ihren ersten N°1-Hit in den U.S.A. gelandet haben, geben daraufhin noch im Gebäude des John F. Kennedy Airport in New York eine Pressekonferenz.</p>
<blockquote><p>Reporter: „Could you please sing something?“<br />
John: „No, we need money first.“</p></blockquote>
<p> Leider versteht man das folgende Zitat im Video nicht so gut: </p>
<blockquote><p>Reporter: „What do you believe is the reason you are the most popular singing group today?“<br />
Lennon: „We&#8217;ve no idea. If we did we&#8217;d get four long-haired boys, put them together, and become their managers.“ </p></blockquote>
<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ubkwVWH-Ia0&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ubkwVWH-Ia0&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
</p>
<p>Nach ihrem ersten Auftritt im amerikanschen Fernsehen in der Ed Sullivan Show schrieb die weitsichtige amerikanische Presse übrigens: „The Beatles could not carry a tune across the Atlantic“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/19/the-beatles-amerika-und-die-ganze-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Doors &#8211; The Ultimate Story of Sex, Drugs &amp; Rock &#8216;N&#8217; Roll</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/18/the-doors-the-ultimate-story-of-sex-drugs-rock-n-roll/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/18/the-doors-the-ultimate-story-of-sex-drugs-rock-n-roll/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 16:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[biografie]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[the doors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/18/the-doors-the-ultimate-story-of-sex-drugs-rock-n-roll/</guid>
		<description><![CDATA[
Ich habe mir den Film The Doors von Oliver Stone am letzten Wochenende noch einmal angeguckt und war genauso begeistert wie beim ersten Mal. Die Filmbiografie aus dem Jahre 1991 wurde vom bekannten Konzertveranstalter Bill Graham produziert. Die Regie führte der Oscar-prämierte Oliver Stone.
Der Film erzählt die Geschichte von James Douglas Morrison und wie dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_pB0SA31hoY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_pB0SA31hoY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Ich habe mir den Film <em>The Doors</em> von Oliver Stone am letzten Wochenende noch einmal angeguckt und war genauso begeistert wie beim ersten Mal. Die Filmbiografie aus dem Jahre 1991 wurde vom bekannten Konzertveranstalter Bill Graham produziert. Die Regie führte der Oscar-prämierte Oliver Stone.</p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte von James Douglas Morrison und wie dieser mit seinen Freunden eine der bedeutendsten Bands der 60er Jahre gründete. Im Film wird Morrison als Ikone der Gegenkultur dargestellt, die auf der Suche nach sich selbst dem Alkohol und anderen Drogen erliegt. Interessant ist wie Morrisons Besessenheit vom Tod dargestellt wird. Mehr als einmal klettert er aus dem Hotelfenster auf den Fenstersims und droht damit, sich selbst umzubringen.</p>
<p>Auch wenn sich die Geschichte nicht genau an die Wahrheit hält und vor allem von den noch lebenden Doors-Mitgliedern kritisiert wurde, würde ich den Film an jeden Doors-Fan weiterempfehlen, da der ein hilfreicher Einstieg für das Verständnis der Musik und ein guter Start für eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jim_Morrison">weitere Beschäftigung mit Jim Morrison</a> ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/18/the-doors-the-ultimate-story-of-sex-drugs-rock-n-roll/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Who: Anarchy In The UK 1967</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/13/the-who-anarchy-in-the-uk-1967/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/13/the-who-anarchy-in-the-uk-1967/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 20:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Songs]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[the who]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/13/the-who-anarchy-in-the-uk-1967/</guid>
		<description><![CDATA[



The Who wühlen den Londoner Marquee Club auf und bringen mit ihrem Auftritt nicht nur das Fernsehbild zum Erzittern. Und auch wenn die Band Bühne und Equipment im Video unversehrt lässt, bringt der Auftritt die Umbruchstimmung des Textes und die damit verbundene Revolte der Jugend eindrucksvoll rüber:


People try to put us d-down
Just because we get [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YdRs1gKpeGg&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YdRs1gKpeGg&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
</p>
<p>
The Who wühlen den Londoner Marquee Club auf und bringen mit ihrem Auftritt nicht nur das Fernsehbild zum Erzittern. Und auch wenn die Band Bühne und Equipment im Video unversehrt lässt, bringt der Auftritt die Umbruchstimmung des Textes und die damit verbundene Revolte der Jugend eindrucksvoll rüber:
</p>
<blockquote><p>
People try to put us d-down<br />
Just because we get around<br />
Things they do look awful cold<br />
I hope I die before I get old
</p></blockquote>
<p>
Die letzte und vielleicht bekannteste Zeile <strong>I hope I die before I get old</strong>, die damals wohl eine Abgrenzung der jugendlichen Who von ihren Eltern ausdrückte, bekommt in der Coverversion von <strong>The Zimmers</strong>, einer britischen Rentnerband mit einem Durchschnittsalter von 78 Jahren, eine ironische Note.
</p>
<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zqfFrCUrEbY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zqfFrCUrEbY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/13/the-who-anarchy-in-the-uk-1967/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bandnamen: The Doors</title>
		<link>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/09/namen-und-ihre-hintergrunde-the-doors/</link>
		<comments>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/09/namen-und-ihre-hintergrunde-the-doors/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hendrik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[namen]]></category>
		<category><![CDATA[the doors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/09/namen-und-ihre-hintergrunde-the-doors/</guid>
		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Aldous Huxley, der vor allem für seine Dystopie Schöne Neue Welt bekannt ist, veröffentlichte im Jahre 1954 einen Essay, in dem er seine Erfahrungen mit den halluzigenen Drogen Meskalin und LSD verarbeitete. Besonders interessant an Huxleys Text ist die Vorstellung, dass jeder Mensch jederzeit dazu fähig ist, sich an alles zu erinnern, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller Aldous Huxley, der vor allem für seine Dystopie <em>Schöne Neue Welt</em> bekannt ist, veröffentlichte im Jahre 1954 einen Essay, in dem er seine Erfahrungen mit den halluzigenen Drogen Meskalin und LSD verarbeitete. Besonders interessant an Huxleys Text ist die Vorstellung, dass jeder Mensch jederzeit dazu fähig ist, sich an alles zu erinnern, was er je erfahren hat und dass dieser Prozess verhindert wird, weil das menschliche Gehirn als Filter dient und sich vor der Überflut an Belanglosem schützen will. Das Halluzigen kann dabei nach Huxley dazu genutzt werden, diese Schranken zu durchbrechen, um das so <em>erweiterte</em> Bewusstsein beispielsweise zur Psychotherapie zu nutzen.In diesem Zusammenhang zitiert er das Werk <em>The Marriage of Heaven and Hell</em> des englischen Dichters William Blake mit:<br />
<blockquote>„If the doors of perception were cleansed everything would appear to man as it is, infinite.“     </p></blockquote>
<p>Diesem Zitat entnahmen Jim Morrison und seine Bandkollegen 1965 den Namen für Ihre eigene Rockband: <strong>The Doors</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bygonemusic.de/index.php/2008/01/09/namen-und-ihre-hintergrunde-the-doors/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
